Malte Glöckner

Weltenverbesserer, IT-Experte, Umweltkämpfer

  • Erste finale Steckdosen-/Schalterbestellung ist da. Und dann noch 50% gespart 😀 #kopp t.co/fXUCheztgm

  • "Nimm ruhig dem Aufsteller mit"... Muss ich mir Gedanken machen 😀 t.co/7JzoDsvTg2

  • Was man so alles im Vorgarten findet 😨 t.co/yBerJJcH87

  • RT @DesperateAnnie: Dream keyboard #mondaymotivation t.co/mt7UBOcMeX

  • Für die meisten Leute #sofawetter , doch nicht für unser einer 💪 t.co/mP9NAWmFoy

Aktuell gibt es ein dreimonatige Testphase für deutsche Atomkraftwerke in der die Sicherheit der jeweiligen Atommeiler getestet werden soll. Jedoch wie testet man ein Atomkraftwerk hinsichtlich der Sicherheit?

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten; man erschließt um jedes AKW ein 50KM Sperrzone. Anschließend lässt man die Atomkraftwerke auf Höchstlast arbeiten.

Danach …

… schießt man mit Panzerbrechender Munition auf das AKW …
… lässt man mehrere Flugzeuge in das AKW abstürzen …
… schießt Kometen aus dem Weltall auf das jeweilige AKW …
… überflutet wie bei einer Hochwasserkatastrophe das AKW-Gelände …
… lässt einen Selbstmordattentäter, der jahrelang als getarnter AKW-Mitarbeiter gearbeitet hat, in den Reaktorkammer explodieren …

… sind alle Tests erfolgreich und das AKW steht noch unbeschadet an Ort und Stelle, so können wir den Stempel „auf denkbare Katastrophen getestet; Stand: 03-2011“ an der Eingangspforte des AKW anbringen.

Auch wenn es ziemlich hart ist, aber theoretische Tests verlaufen meist ganz anders als wirkliche Tests in der Praxis.

1 Kommentar

  • Jannika, 18. März 2011 at 13:22:36

    Man sollte sich allmählich von der Atomenergie abwenden und sich mehr in die Richtung der erneubaren Energien begeben. Hoffentlich gibt die Katastrophe in Japan den Politikern einiges zum Nachzudenken.

    Reply

Leave a commentCancel reply