Malte Glöckner

Weltenverbesserer, IT-Experte, Umweltkämpfer

  • @hermesDE Ja, soll sie. Es gibt sogar seit gestern Abend eine einmalige Vollmacht. Die heute nicht beachtet wurde.… t.co/4xoxmne5eG

  • @hermesDE Sendungsnummer 33275120008177, eigentlich gibt es eine globale Abstellgenehmigung?

  • #fire #Feuer #feuerschale t.co/rPFilxuEPx

  • Erste finale Steckdosen-/Schalterbestellung ist da. Und dann noch 50% gespart 😀 #kopp t.co/fXUCheztgm

  • "Nimm ruhig dem Aufsteller mit"... Muss ich mir Gedanken machen 😀 t.co/7JzoDsvTg2

Ich habe gerade auf meinem Server Postgrey installiert. Postgrey macht, wie der Name vielleicht von verrät, Greylisting für Postfix.

Bisher hatte ich immer weniger gute Erfahrungen mit diesem Verfahren gegen Spam gehabt. Nun probiere ich es mal wieder aus. Es gibt leider immer wieder Server, die unsauber installiert sind und deshalb in die Falle von Greylisting tappen.

Die Installation ist unter Debian recht einfach:

apt-get install postgrey

Dann in der Datei /etc/postfix/main.cf folgendes im Bereich smtpd_recipient_restrictions einbauen.

Dies könnte ein Beispiel sein (Achtung, meine Config! Nicht blind kopieren):

smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,
        permit_sasl_authenticated,
        reject_unknown_recipient_domain,
        reject_unauth_destination,
        reject_invalid_hostname,
        reject_non_fqdn_hostname,
        reject_non_fqdn_recipient,
        reject_unknown_client,
        check_policy_service inet:127.0.0.1:12525,
        check_policy_service inet:127.0.0.1:60000,
        permit

In meinem Fall wird zuerst mit policyd-weight (Port 12525) geprüft, ob die Mail in einer RBL-Liste enthalten ist und dann wird das Greylisting durchgeführt.

/etc/init.d/postfix restart

Ja, man könnte das auch mit postfix reload erreichen. Ich mag es halt anders lieber.

Dieser Artikel stammt ursprünglich von schimana.net.

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